Zuerst im Dorf im Kirchenchor, dann Wiener Sängerknabe! Wie soll das gehen, wo führt das hin, wenn man als Jüngling dann von Presley und Hendrix, den Stones und den Who überrumpelt wird? Man macht Pause. Eine lange Pause, orientiert sich neu. Probiert dieses und jenes. Bleibt der Musik treu. Auf jeden Fall! Geht Umwege über das Saxophon, die Gitarre. Kommt immer wieder zum Gesang. Dann – ein zufälliges Rendezvous mit dem Wienerlied. Verliebt, verlobt, verheiratet. Kinder? Jede Menge: „Strizzilieder“, „All Ways Vienna“, ”Die ganze Welt ist Wien“, „Oide Hawara“, „Schwoazze Luft“, „Hoat und Zoat“, ”Liada, Gstanzln, Gassenhauer“, ”Best of Strizzis“ und noch die eigenen Kompositionen und Übersetzungen zusammengefasst in „Aus der Garage“.